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   Unser Borsigwalde
 


"Unser Borsigwalde" und über Borsigwalde

Sie können die bisher erschienen Ausgaben unserer Stadtteilzeitung "Unser Borsigwalde" lesen. Dazu geben möglichen Inserenten eine Kostenübersicht.

Außerdem stellen wir ein Wappen für Borsigwalde und die Geschichte von Borsigwalde vor.

"Unser Borsigwalde" - Ausgaben

Viel Spaß beim Lesen!

Unser Borsigwalde, Ausgabe 13, Sommer 2011

Unser Borsigwalde, Ausgabe 12, Frühjahr 2011

Unser Borsigwalde, Ausgabe 11, Winter 2010

Unser Borsigwalde, Ausgabe 10, Frühjahr 2010,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 09, Winter 2009,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 08, Herbst 2009,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 07, Sommer 2009,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 06, Sommer 2008,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 05, Sommer 2007,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 04, Sommer 2006,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 03, Frühjahr 2005,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 02, Frühjahr 2004,

Unser Borsigwalde, Ausgabe 01

Hinweise für Inserenten

"Unser Borsigwalde" erscheint bis zu dreimal im Jahr im Format DIN-A-5 in einer Auflage von 5.000 Stück, die an Informations-
ständen verteilt, in Geschäften ausgelegt und in Hausbrief-
kästen durch Mitglieder gesteckt werden.

Durch Anzeigen finanzieren wir den Druck von "Unser Borsigwalde".

Die Preise pro Anzeige im Hoch- bzw. im Querformat sind ohne MwSt.

Größe
mm
Euro
1/8 Seite quer
60,75 x 43,25
79,00
1/4 Seite quer
125,5 x 43,25
119,00
1/4 Seite hoch
60,75 x 90,5
119,00
1/3 Seite quer
125,5 x 90,5
149,00
1/2 Seite quer
125,5 x 90,5
199,00
1/2 Seite hoch
60,75 x 185
199,00
1/1 Seite hoch
125,5 x 185
199,00
Letzte Seite
399,00

Rabattstaffel:

ab 3 Schaltungen   5 %
ab 5 Schaltungen 10 %

CDU.de-Ticker
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Ein Wappen für Borsigwalde

2005 veranstaltete der Ortverband Borsigwalde das Preis-
ausschreiben "Gesucht: Ein Wappen für Borsigwalde. Der
Entwurf von Klaus Fehling gewann (Er ist heute 1. stell-
vertretender Vorsitzender des Ortsverbandes Borsigwalde):

Wappenentwurf


Das Wappen symbolisiert die Entstehungsgeschichte von
Borsigwalde. Die Werkssiedlung Borsigwalde wurde Ende 19.
Jahrhunderts für die Mitarbeiter der Borsigwerke in Tegel
errichtet. In den Borsigwerken wurden Lokomotiven gebaut.
Markant ist noch heute das Tor des Werkes.
Geschichte von Borsigwalde

Borsigwalde - Historie eines Reinickendorfer Ortsteils
von Dr. Helmut Esenwein

Gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts war die Stadt Berlin
für die aufstrebende Industrie der Gründerzeit zu eng ge-
worden. Die Maschinen- und Lokomotiven-Fabrik August Borsig
erwarb deshalb 1894 das Areal zwischen Tegeler See und der
heutigen Berliner Straße, um dort von 1896 bis 1898 ein neues
Werk aufzubauen.

Qualifizierte Arbeitskräfte wurden aus allen Regionen
Deutschlands angeworben und diese sollten in der Nähe des
Werkes wohnen.

Die Terraingesellschaft Tegel m.b.H., die kurz darauf zur
Terraingesellschaft Borsigwalde m.b.H. umfirmierte, erwarb von
den Dalldorfer Bauern die karge und unfruchtbare Dalldorfer
Heide, eine mit Kiefern, Kuscheln und Heidekraut bewachsene
Einöde. Mancherorten bestand sie nur aus stellenweise
spärlich mit Gras bewachsenen Sanddünen. Die große
wirtschaftliche Bedeutung der Firma Borsig ermöglichte den
preiswerten Erwerb des Landstücks.

Auf 161 Hektar entstanden Wohnhäuser durch die Firma Borsig
und durch Baugenossenschaften, an denen sie beteiligt war.

Vor allem die Räuschstraße und der südliche Teil von Schubart-
und Conradstraße legen noch heute Zeugnis von der Baukultur
der damaligen Zeit ab. Einzelne Häuser stehen heute unter
Denkmalschutz oder, zusammen mit anderen, unter Emsemble-
schutz.

Bis 1904 erhielt die Siedlung durch Gesetz den Status einer
Dalldorfer Kolonie, bis zum 30. September 1905 war als
Geburtsort der hier Geborenen Dalldorf-Borsigwalde in der
Geburtsurkunde zu lesen. In der Folge erhielt die Siedlung
dann die Erlaubnis, sich Borsigwalde zu nennen.


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